Backen mit asiatischen Aromen

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Backen mit asiatischen Aromen

Backen mit asiatischen Aromen

Asien – die Wiege verschiedener Kulturen, Lebensräume und Essgewohnheiten. Hierzulande lieben wir die asiatische Küche und lassen uns mit jedem Bissen von der Exotik des Geschmacks verzaubern. Bei der asiatischen Küche denken wir oft an ein feuriges Curry oder eine asiatische Hähnchenpfanne. Doch zur Küche Asiens gehört noch viel mehr. Es lassen sich diverse Kuchen und andere Gebäcke mit den beliebten asiatischen Aromen herstellen. Im Folgenden werden die verschiedenen Aromen vorgestellt, wobei ein besonderes Augenmerk auf Matcha liegt. Matcha ist ein gesunder, zu Pulver gemahlener Grüntee, der viele wertvolle Vitamine, Aminosäuren und Spurenelemente enthält. Ein echtes Superfood also! Lassen Sie sich auf eine geschmackliche Reise durch Asien ein!

Ingwer

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Ingwer kann sowohl als Knolle, als auch gemahlen verwendet werden. Er wurde damals vor allem von Chinesen und Indern verwendet. Ingwer besticht durch seinen fruchtig scharfen Geschmack. Er ist reich an Vitamin C, Magnesium, Kalium, Eisen etc. Durch seine wertvollen Inhaltsstoffe hilft Ingwer besonders gut bei Erkältungen und Entzündungen.

Galgant

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Galgant hat eine optische Ähnlichkeit mit Ingwer. Auch vom Geruch her ähnelt er dem Ingwer. Er wird vor allem in der thailändischen Küche zum Würzen von Speisen verwendet. Vom Geschmack her ist er scharf, süß und zugleich bitter. Diese interessante Geschmackskomposition verleiht jeder Speise eine besondere Gaumenfreude.  Galgant schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch noch sehr gesund. Er hilft bei Erschöpfung, Bauchschmerzen und Übelkeit.

Sternanis

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Das Gewürz sieht so schön romantisch aus und erinnert an echte Sterne. Hierzulande wird Sternanis für süße Gebäcke verwendet, während er in Asien eher für herzhafte Speisen verwendet wird. Es kommt ursprünglich aus China. Sternanis schmeckt ein wenig nach Lakritz und ist süßlich, würzig und sogar leicht feurig. Die heilende Wirkung des Sternanis ist bewiesen. Es kann u.a. bei Bauchweh, Übelkeit und Husten helfen.

Matcha

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Matcha ist zu Pulver gemahlener Grüntee. Er ist ein echter Allrounder und kann für Smoothies, Tee, Cocktails, Kuchen, Desserts etc. verwendet werden. Die Heilpflanze kommt ursprünglich aus China, bevor im 12 Jhd. der Anbau und die Zubereitung von grünem Tee nach Japan kam. Vom Geschmack her ist es herb, cremig, intensiv, fruchig und nussig. Matcha ist sehr gesund. Matcha enthält Vitamin B1, B2, Karotin und Vitamin C sowie die Spurenelemente Calcium, Eisen und Kalium. Es versorgt den Körper mit wertvollen Aminosäuren wie z.B. Theanin und kann Schlaganfällen, Alzheimer und Parkinson vorbeugen. Die Proteine und Aminosäuren die es enthält kurbeln auch den Stoffwechsel an.

Ein passendes Rezept:

Matcha-Kekse

Matcha-Kekse

Die Matcha-Kekse sind super leicht zu machen und schmecken herrlich aromatisch und würzig. Sie sind eine ganz besondere Süßspeise und bestechen durch ihre intensive grüne Färbung. Dabei reicht nur ein Esslöffel des Pulvers. Besonders gut passen die Kekse zu einem wohltuenden Heißgetränk z.B. einem Matcha-Latte oder Matcha-Tee.

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