Gastrezept – Klassische Dumplings

Gastbloggerin Ute
Gastbloggerin Ute

Gastrezept
Dumplings stammen ursprünglich aus der chinesischen Küche. Unsere Dumplings werden gefüllt mit Schweinehackfleisch, Chinakohl, Karotte, Garnelen, Ingwer, Knoblauch und vielem mehr! Alternative Füllungen könnten z.B. vegetarisch oder mit Fisch sein. Wer Schwierigkeiten mit dem Teig hat, kann sich auch fertigen Dumpling-Teig aus dem Asia-Laden kaufen.

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dumplings
Klassische Dumplings
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Zutaten

Anleitung

  1. Das Mehl, das Wasser und etwas Salz zu einem homogenen Teig verkneten. Den Teig nochmal mit den Händen durchkneten, in eine Schüssel geben, mit einem feuchten Geschirrtuch abdecken und ca. 45 Minuten ruhen lassen.
  2. Für die Füllung den Chinakohl waschen, trocken tupfen, fein hacken. Den gehackten Chinakohl in eine Schüssel geben, salzen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Den Kohl in ein Passier- oder Geschirrtuch geben und die Flüssigkeit ausdrücken. Die Karotte schälen und grob zerkleinern. Den Knoblauch schälen und den harten Wurzel­ansatz entfernen.
  3. Alle Zutaten für die Füllung mit dem Messer oder der Küchenmaschine fein hacken. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und mit einem Glas Kreise ausstechen. Die Ränder mit etwas Wasser bestreichen, je ca. 1 TL Füllung in die Mitte geben, zu einem Halbkreis zusammenklappen, dabei die Enden einklappen und den Rand gut mit den Fingern andrücken.
  5. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Dumplings kreisförmig in die Pfanne geben und ca. 2 Minuten scharf anbraten. Die Hitze reduzieren und ca. 100 ml Wasser dazugeben. Den Deckel aufsetzen und die Dumplings ca. 10 Minuten dämpfen, bis das Wasser vollständig verdunstet ist. Den Deckel abnehmen und die Dumplings erneut bei hoher Hitze ca. 2 Minuten knusprig anbraten. Die Dumplings schmecken gut mit Sojasauce.
Tipps & Tricks

Tipps von Ute:

Die Füllung soll fein gehackt sein, aber bitte nicht zu Mus verarbeiten.

Beim Teig ist Geduld und Übung erforderlich. Immer wieder durchkneten. Je geschmeidiger der Teig ist, desto besser lässt er sich später verarbeiten. Beim Ausrollen des Teiges immer wieder Mehl auf die Arbeitsfläche streuen, sonst kleben die Teigstücke. Die Teigstücke dürfen nicht austrocknen. Bis zur Verarbeitung mit Frischhaltefolie abdecken. Die Finger dürfen nicht nass sein. Man kann die Hände mit Mehl einreiben.

Probieren Sie es aus. Sie werden begeistert sein.

Ihre Ute

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